Wöchentlicher Kommentar von Stefan Loipfinger

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Karin Loipfinger
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Gratulation an die Interessengemeinschaft der Bergfürst Anleger zur Nominierung für den Bundespreis Verbraucherschutz 2024
Gratulation an die Interessengemeinschaft der Bergfürst Anleger zur Nominierung für den Bundespreis Verbraucherschutz 2024
Fabulöse Versprechen an die Crowd

09.02.2024 ▪ Liebe Leserinnen und Leser,

von Fiction über Drama bis zur freudigen Nachricht reicht diese Woche das Spektrum an Informationen in meinem Wochenkommentar:
  • Crowdfunding: Langweilige Grundbuchauszüge liefern spannende Informationen bei gescheiterten Crowdfundings – Der Stapel noch nicht bearbeiteter Grundbuchauszüge ist hoch und liefert sicher vielfach weitere Erkenntnisse
  • PROJECT: Die Ergebnisse der fragwürdigen Abstimmungen im Umlaufverfahren sind immer noch nicht bekannt. Das gibt Anlass zu Hoffnung.
  • IG-Bergfürst-Anleger: Die Interessengemeinschaft ist nominiert für den Bundespreis Verbraucherschutz 2024. Gratulation dazu!
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Bleiben Sie cineastisch.

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Intransparenz ist eine weit verbreitete Unsitte bei Emittentinnen von Anlageprodukten
Intransparenz ist eine weit verbreitete Unsitte bei Emittentinnen von Anlageprodukten

BUMM, seid ruhig Ihr AnlegerInnen

23.02.2024 ▪ Liebe Leserinnen und Leser,

diese Woche geht es in meinem Wochenkommentar um gelebte Intransparenz und um verschiedene „BUMMs“, mit denen Anbieter Diskussionen beenden wollen.
  • One Group: Risikoanalyse der SORAVIA-Immobilien lässt Rückzahlung beim ProReal Deutschland 7 nicht zu. AnlegerInnen erfahren aber nichts Konkretes.
  • ThomasLloyd: AnlegerInnen sollen beim Ratensparfonds CTI VARIO froh sein, dass sie nur ein paar Raten zu viel bezahlen mussten. ThomasLloyd lässt Vertragskonformität anwaltlich mitteilen.
  • Dagobertinvest: Grundstück zum doppelten Preis verkauft, aber SchwarmfinanziererInnen erhalten beim Funding P172 Wohnanlage Josef-Dunkl-Straße 7 trotzdem kein Geld zurück. Jetzt wird die Schuldnerin einfach liquidiert und die AnlegerInnen fühlen sich von der Plattform im Stich gelassen.
Um den vollständigen Beitrag lesen zu können, klicken Sie hier: BUMM, seid ruhig Ihr AnlegerInnen

Bummern Sie zurück.

Ihr
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Beitrag von Karin Loipfinger »

Schon in der guten Immobilienmarktphase liefen viele PROJECT-Immobilienentwicklungen nicht plangemäß
Schon in der guten Immobilienmarktphase liefen viele PROJECT-Immobilienentwicklungen nicht plangemäß

AnlegerInnen zahlen die Zeche

01.03.2024 ▪ Liebe Leserinnen und Leser,

diese Woche geht es in meinem Wochenkommentar um die desolate Situation der AnlegerInnen bei PROJECT und bei der One Group. Sie sind im Grunde diejenigen, die die Zeche bezahlen.
  • PROJECT: Eine Erfolgsmeldung des Insolvenzverwalters Volker Böhm lässt aus Sicht der FondsanlegerInnen Böses erwarten. Selbst in der noch gut laufenden Immobilienmarktphase zeigten zahlreiche Immobilienentwicklungen bereits gravierende Planabweichungen.
  • One Group: Die Restrukturierung der One Group deutet die zu erwartenden Probleme nur an. Vier Emittentinnen wurden in das Rhein-Main-Gebiet umgezogen, weil dort die auf „solche Situationen“ spezialisierten Unternehmensberater und Anwälte ihren Tätigkeitsschwerpunkt haben.
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Bleiben Sie unbeirrt.

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Re: Wöchentlicher Kommentar von Stefan Loipfinger

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Durch Ausgliederungen soll die SORAVIA-Gruppe vor Risiken aus einzelnen Projektgesellschaften geschützt werden.
Durch Ausgliederungen soll die SORAVIA-Gruppe vor Risiken aus einzelnen Projektgesellschaften geschützt werden.

Von Verschiebung bis Schiebung

08.03.2024 ▪ Liebe Leserinnen und Leser,

diese Woche geht es in meinem Wochenkommentar um Verschiebungen, die zum Teil einer Schiebung sehr nahekommen:
  • One Group: SORAVIA verschiebt nicht nur die One Group und die SC Finance-Poolunternehmen, sondern auch erste Projektgesellschaften. Auf Nachfrage räumten die Wiener ein, sie würden diese Ausgliederungen einzelner Projektgesellschaften wegen der Vermeidung von Risiken für die Gesamtgruppe vornehmen.
  • TSO Capital Advisors: Der Verkaufserlös einer Büroimmobilie in Memphis wird nicht wie bisher üblich an die AnlegerInnen ausgeschüttet, sondern in andere Objekte verschoben. Fragen dazu wollte der Anbieter inhaltlich nicht beantworten.
  • PROJECT: Griff in die schmuddelige Trickkiste durch eine BaFin-überwachte Kapitalverwaltungsgesellschaft. Warum schriftliche Beschlussfassungen im Umlaufverfahren bei einem Emissionshaus mit über 100 Insolvenzverfahren schon fast als unredliche Schiebung in Bezug auf den Willen der AnlegerInnen zu betrachten sind.
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Bleiben Sie unverrückbar.

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Re: Wöchentlicher Kommentar von Stefan Loipfinger

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Diesen Blick können ProReal-AnlegerInnen nicht mehr genießen. Mit dem Quartier Tegernsee könnten sie mittelbar über die SC Finance Four bis zu 25 Millionen Euro verlieren.
Diesen Blick können ProReal-AnlegerInnen nicht mehr genießen. Mit dem Quartier Tegernsee könnten sie mittelbar über die SC Finance Four bis zu 25 Millionen Euro verlieren.

Zweidrittel des Geldes sind weg

15.03.2024 ▪ Liebe Leserinnen und Leser,

diese Woche geht es in meinem Wochenkommentar um viel Arroganz im Umgang mit AnlegerInnen:
  • One Group betreibt Insolvenztourismus der besonderen Art: SC Finance Four beantragt Insolvenz in Eigenverwaltung beim Amtsgericht Offenbach, obwohl die Sitzverlagerung dahin noch nicht einmal im Handelsregister bekannt gemacht ist. Für die AnlegerInnen der ProReal Europa 9 und 10 sind Zweidrittel der Gelder vermutlich verloren – wenn alles gut läuft.
  • PROJECT: Peinliche Vorstellungen auf den Präsenzveranstaltungen der Spezial-AIFs in Bamberg. Leere Kassen und fragwürdige Paketverkäufe unter Zeitdruck werfen auch für die Publikumsfonds wichtige Fragen auf.
  • PI Pro Investor Fonds 3: Ein Fondsobjekt soll im aktuell schwierigen Markt ohne Not mit Verlust verkauft werden. AnlegerInnen wehren sich und wollen eine außerordentliche Gesellschafterversammlung in Präsenz.
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Bleiben Sie aktiv.

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SORAVIA sagt nicht, in welche Projekte das Anlegerkapital geflossen ist. Viel Geld ging an problematische Immobilienentwicklungen.
SORAVIA sagt nicht, in welche Projekte das Anlegerkapital geflossen ist. Viel Geld ging an problematische Immobilienentwicklungen.

Ostersuche nach Antworten

22.03.2024 ▪ Liebe Leserinnen und Leser,

diese Woche geht es in meinem Wochenkommentar um faule und sogar schimmlige Eier im Osternest geschädigter AnlegerInnen.
  • One Group: Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung bei der SC Finance Four eingeleitet. Ein Anlegerbeirat soll für optimale und transparente Kommunikation sorgen, dabei beantwortet SORAVIA nicht einmal Fragen zu diesem Gremium.
  • PI Pro Investor: Neue Kapitalverwaltungsgesellschaft berichtet über ein gigantisches Chaos, das die alte Crew hinterlassen hat.
  • UDI: AnlegerInnen können ihre Anteile am UDI Biogas 3 an die UDI Biogas GmbH verkaufen. Der Kaufpreis von einem Prozent der Zeichnungssumme wird damit „schmackhaft“ gemacht, dass ansonsten eine Insolvenz mit Ausschüttungsrückforderungen und Steuernachzahlungen drohen würde.
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Bleiben Sie suchfreudig.

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Quartalsweise erscheint der Anlegerschutzbrief des Aktionsbundes Aktiver Anlegerschutz zu vielen Themen rund um den grauen Kapitalmarkt
Quartalsweise erscheint der Anlegerschutzbrief des Aktionsbundes Aktiver Anlegerschutz zu vielen Themen rund um den grauen Kapitalmarkt

Beschäftigungsprogramm für Insolvenzverwalter

05.04.2024 ▪ Liebe Leserinnen und Leser,

feiertagsbedingt kommen die Themen von zwei Wochen zusammen und der wöchentliche Newsletter fällt entsprechend umfangreicher aus:
  • Aktionsbund Aktiver Anlegerschutz: Rechtsanwalt Tobias Pielsticker kritisiert im Anlegerschutzbrief des Aktionsbundes Aktiver Anlegerschutz das Missbrauchspotential des StaRUG.
  • Bei UDI hat das OLG Dresden eine Anfrage an die Finanzaufsicht gerichtet. Die BaFin stellte dabei klar, dass eine Prospektgestattung gemäß Vermögensanlagengesetz nichts mit einer Prüfung unerlaubter Bankgeschäfte zu tun hat. Nachrangdarlehensgeber würden sich „bewusst in den Grenzbereich zum Einlagengeschäft und damit zur Erlaubnispflicht begeben“.
  • VMF & VKM-Gruppe: Schwarmfinanzierungen zeigen seit Monaten, wie es um Immobilienbauträger derzeit bestellt ist. Jetzt zeichnet sich der größte Skandal in dieser jungen Branche ab. Rund 20 Fundings der VMF und VKM-Gruppe müssen aufgrund notwendiger Restrukturierungsmaßnahmen Kapitalausfälle befürchten.
  • d.i.i.-Gruppe: Mit Mindestzeichnungssummen ab 200.000 Euro sammelte die Wiesbadener d.i.i.-Gruppe rund zwei Milliarden Euro bei vermögenden AnlegerInnen und institutionellen Investoren. Zahlreiche Insolvenzanträge operativer Gesellschaften inklusive der Kapitalverwaltungsgesellschaft deuten auf den nächsten Großskandal der Branche hin. Die aufsichtsrechtliche Überwachung hat hier wohl völlig versagt, obwohl oder weil Ex-BaFin-Chef Felix Hufeld bei der AG im Aufsichtsrat sitzt.
  • Jamestown: Ausschüttungen für 2023 werden bei den Fonds 29, 30 und 31 ausgesetzt. Bei einem Büroobjekt konnte die Verwertung durch die Bank nur verhindert werden, weil die Finanzierung ein Jamestown nahestehendes Unternehmen ablöste.
  • ThomasLloyd informiert über einen Meilenstein in Form von Stromabnahmeverträgen. Was wohl bisher mit dem Strom passierte?

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Bleiben Sie lesefreudig.

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Bisher unveröffentlichte Bilanzzahlen beunruhigen 27.800 AnlegerInnen
Bisher unveröffentlichte Bilanzzahlen beunruhigen 27.800 AnlegerInnen

Erneute Millionenverluste bei ThomasLloyd

12.04.2024 ▪ Liebe Leserinnen und Leser,

diese Woche lesen Sie eine Exklusiv-Recherche zu ThomasLloyd:
  • ThomasLloyd: 753 Millionen Euro von 27.800 FondsanlegerInnen schmelzen wie Eis in der Sonne.
  • Noch immer fehlen die Jahresabschlüsse für 2021 bei den geschlossenen Fonds und der ThomasLloyd Cleantech Infrastructure Holding GmbH. Nicht veröffentlichte Zahlen zeigen den nächsten Riesenverlust für 2021. Nach 132 Millionen Euro Minus in 2020 entstanden im Folgejahr weitere 89 Millionen Euro Verlust.
  • Die 2019 fertiggestellten Biomasseanlagen auf den Philippinen produzierten 2020 und 2021 keinen Strom! ThomasLloyd kassierte aber allein 23 Millionen Euro als Management- und Performance-Fee.
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Bleiben Sie argwöhnisch.

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